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by a Prefatory article or an explanatory appendix. Before proceeding, however, we
wish to have your approval, and I should appreciate it greatly if you would write
me whether you have any objection to this or not. We feel that it might help the sale
of the book.
Yours very truly,
Paul G. Tomlinson
Manager.
TLS. [42 173]. Written on letterhead “Princeton University Press Council,” and addressed “Professor
Dr. A. Einstein, Haberland Str. 5., Berlin, W. 30, Germany.”
[1]Tomlinson (1888–1977) was director of Princeton University Press.
[2]The translation of Einstein 1922c (Vol. 7, Doc. 71) was prepared by Edwin P. Adams.
[3]Probably Oswald Veblen, to whom Einstein had sent the manuscript (see Doc. 58).
145. To Georg Maschke
[Berlin,] 15. IV. 22.
Lieber Herr Maschke–
Machen Sie sich keine
Gedanken,[1]
da ich faktisch für die Fabrik in längster
Zeit nichts zu leisten hatte, war mir die ganze Angelegenheit aus d. Gedächnis völ-
lig entschwunden. Ich kann mir garnicht denken, was ein Angestellter der Fabrik
gegen mich verschuldet haben könnte u. bedaure es sehr, wenn er durch diese An-
gelegenheit so empfindlich geschädigt wurde. Wenn derselbe sonst nichts verbro-
chen hat, so möchte ich bei dieser Gelegenheit m. Fürbitte für ihn einlegen.
In der Hoffnung, Ihnen bald wieder einmal zu begegnen, bin ich mit frdl. Gruss
an Sie u. Ihre Familie Ihr
ADft. [44 399]. Written on the verso of Doc. 137 in Ilse Einstein’s hand.
[1]See Doc. 137.
146. To Paul Oppenheim
Berlin, den 15. IV. 22.
Lieber Herr Oppenheim!
Von Paris zurückgekehrt beeile ich mich, die widerwärtige Manuskript-Angele-
genheit aus der Welt zu
schaffen.[1]
Ich unterbreite Ihnen hiermit folgenden Vor-
schlag: Sie sorgen für den Verkauf des Manuskriptes, die Hälfte des Erlöses erhält
die jüdische Universität in
Jerusalem,[2]
über die andere Hälfte verfügen Sie in der
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