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ALS. [10 044].
[1]Doc. 157.
[2]On Wander de Haas, see Doc. 82.
[3]Ehrenfest had indicated in Doc. 114 that Charles St. John might come to Leyden in the second
half of June for a conference on spectral shift.
[4]Léon Brillouin, see Doc. 157.
[5]Probably Frederick G. Donnan (1870–1956), Professor of Chemistry at University College,
London.
[6]Sommerfeld 1922.
[7]Gustav Hertz (1887–1975) was a research scientist at the Natuurkundige Laboratorium of N. V.
Philips Gloeilampenfabrieken in Eindhoven; Adriaan Fokker; Helge Holst (1871–1944), a physicist,
was a librarian at the Technical University of Copenhagen.
161. To Maja Winteler-Einstein
[Berlin,] 23. IV. 22.
Liebe Maja!
Ihr habt wirklich viel
umgestanden[1]
in der letzten Zeit,
[…][2]
[…] ich muss diese Woche noch nach Holland
[…][3]
Mit Solovine habe ich schöne Stunden
verlebt.[4]
Er ist sehr jung und frisch
geblieben und gleich wissbegierig und geistig strebsam wie ehedem. Er kennt viele
von den Pariser Professoren gut und hat gesellschaftlich ein hübsches Leben. Auch
finanziell geht es ihm passabel, aber doch schlecht genug, dass er nicht in Gefahr
kommt, sich zu verheiraten, wofür er gewiss nicht passen würde.
ATrL in Pierre Speziali’s hand. Fragments. [81 473].
[1]Speziali’s transcription seems to be incorrect. This should probably read “ausgestanden.”
[2]Paul and Maja had recently both suffered severe illnesses (see Doc. 133).
[3]Einstein would be arriving on 29 April for a two-week visit to the Netherlands (see Doc. 186).
[4]During Einstein’s visit in Paris (see Doc. 154).
162. From Sebastian Kornprobst[1]
Berlin[2]
den 23. April 1922
Sehr geehrter Hr. Einstein!
Nach langen langen Jahren erhielt ich von unsern Hr. Rosenthal die angenehme
Mitteilung daß Er in Ihrer werten Gesellschaft war und mit Ihnen über längst ver-
gangene Zeiten gesprochen hat.
Meine Frau Gemahlin hatte in Berlin, 2mal das Vergnügen Ihre werte Frau
Mama[3]
zu besuchen u. zu sprechen, Auch Sie wollte uns einmal besuchen aber
leider kam der Krieg mit seinen Unannähmlichkeiten dazwischen u. so haben wir
nichts mehr gehört seit ca. 1916
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