D O C U M E N T 1 5 5 N O V E M B E R 1 9 2 3 2 4 9
[9]See Warburg 1923 and 1924.
[10]Walther Nernst.
[11]Otto Heinrich Warburg. Einstein had indirectly expressed his support for the funding of War-
burg’s research in August 1922 (see Einstein to Jacques Loeb, 14 August 1922 [Vol. 13, Doc. 325]).
Warburg had first received funding from the Rockefeller Foundation for his research in 1923. He suf-
fered a grave disappointment when a colleague, the apiologist Ludwig Armbruster, received a lifelong
appointment at the KWI for Biology ahead of Warburg in 1921, even though Armbruster was not a
department head (see Höxtermann and Sucker 1989, p. 41).
155. From Jakob Grommer
Berlin, den 17/XI. [1923]
Lieber Herr Professor!
Ich schrieb Ihnen gestern eine
Postkarte.[1]
Ich möchte sie heute ergänzen. Wie
gesagt, wenn man
1) setzt, wobei ein beliebiger
symmetrischer Tensor ist, so besagen die Gleichungen, dass die Mannigfaltigkeit
sich auf eine Euklidische Konform abbilden lässt, und nichts mehr. In diesem An-
satz ist enthalten 3 von den 4 Möglichkeiten auf der rechten Seite. Nämlich
, , , [m]it Ausnahme von
.—
Nun kann man noch über eine Aussage machen.
Es gilt allgemein
wobei ,
wobei die erste bezw. die zweite kovariante Ableitungen bedeuten.
Nun besagt 1) dass es ein Funkt λ gibt, so dass .
Es wird
Setzt man
so wird nur . im Zentr.-Symmetr. Falle, und es wird dann

Dies sind 4 Gl. Aber schon aus den 3 ersten, (i = 1, k = 4), (i = 2, k = 4) (i = 1,
k = 2) folgt dass ist, weil ihre Determinante gleich ist.
Also ist , oder
Riklm gilBkm gkmBil gimBkl gklBim += Bkm
gilTkm …)T + (
gilT∗km
+ gilgkm gimgkl)T (
TilTkm TimTkl
Bkm
Riklm( λg) λRiklm gilSkm gkmSil… + + =
Skm
1
2
--λkm -
3

------λkλm
1

------gkmλmλm + =
λk, λkm
Riklm( λg) 0 =
0 Riklm( λg) λRiklm gilSkm + + (nach 1) gil( λBkm Skm) + = = =
gkm( λBil Sil)… + + 0. =
λBkm Skm + Dkm =
Dkk 0
giiDkk gkkDii + 0 =
Dii 0 = 0 –g11g22g44
λBkk Skk + 0 =
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