DOCUMENT 51 JULY 1907 63
·v
Ģ
Die
Gleichung[6]
=
a genügt
nun zur
eindeutigen Bestimmung
von n
L
und
X,
denn
es
gibt
stets
eine und
nur
ein
Vektor
E',
der im
3.
oder
4.
Quadranten liegt.
dn
Die
Beziehung
n
-
X-pr
1
gilt
offenbar
nur
dann,
wenn
das
Vorzeichen
dk
von
n
richtig eingesetzt
wird. Setzt
man
in
diese
Gleichung
n
=
-
m
ein,
so
erhält
man
Ŧ
dm
,
X-pr-
1
+
m
.
dK
Wenn
also
n
für ein
X
negativ
ist,
so
ist
es
für alle
grösseren
X
negativ
und
sein absoluter
Betrag
wächst immer.-
Man kann also zusammenfassend als
Konsequenz aus unserer Gleichung
sagen:
Von
einem
X,
dessen
n
kleiner ist
als
1
fällt
n
mit wachsendem
X
zunächst
ohne Extremum nach Null
ab;
hierauf wächst der absolute
Betrag von
n
wie-
der,
und
zwar beständig.
Mit
ausgezeichneter Hochachtung
Ihr
A.
Einstein.
ALS
(Siebertz
family,
Munich).
[23
540].
[1]The
correction
in
the month
is
provided by
the reference in the
following
document
to
a
result discussed here
(namely
that the
phase velocity
can
become
negative).
[2]The preceding
document.
[3]"X
0"
should
be "n
0."
[4]In
the
equation
below, X is
the
x-component
of the electric
field;
j is
the
imaginary
unit.
[5]If
one
follows the usual definition of the
absorption
coefficient
as
the
imaginary part
of
the
complex
wavenumber,
X
is
the
absorption
coefficient divided
by
co;
using
Drude's defini-
tion for the
absorption
coefficient
K
through
e'
=
n2 (1
-
iK)2
(with
e'
the
complex
dielectric
constant
and
n
=
c/V),
one
gets
X
=
K/V
(see
Drude
1900a, part
2,
sec.
2,
chap. 4.1).
[6]The
equality
follows from
a(0
=
k',
with
k'
the
complex
wave
number
(k'L
=
con';
n'
is
the
complex
index of refraction and
L is
the
speed
of
light
in
vacuum).
51.
To
Wilhelm Wien
Bern.
29.
VII
07.
Hoch
geehrter
Herr Professor!
Leider hat
sich bei näherer
Untersuchung
fast alles als falsch
herausge-
stellt,
was
ich
Ihnen
in meinen früheren
Briefen[1]
vorschnell berichtet habe.
Es
ist
eigentlich
nur
das
als
richtig
beizubehalten,
dass die Maxwellsche
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