D O C U M E N T 3 0 3 J U L Y 1 9 2 2 4 2 9
[6]See Doc. 289, note 1.
[7]At this point in the original text, Einstein indicates a note he appended at the bottom of the page:
“Eine Feder mit einer Masse dran ist eine Uhr, die desto schneller gehen muss, je weiter sie von den
Körpern entfernt ist. Denn durch was sollte denn eine endliche Limes-Geschwindigkeit bestimmt
sein, wenn die Trägheit letzten Endes eine Art Wechselwirkung ist?” The last point alludes to Ein-
stein’s Machian convictions; see also Doc. 295, note 3.
[8]See Einstein 1917b (Vol. 6, Doc. 43).
[9]The expressions and are missing in the TLS and have been
added from the draft and TLC.
[10]See Doc. 270, eq. 2.
[11]See Einstein 1917b (Vol. 6, Doc. 43) and 1922c (Vol. 7, Doc. 71), especially pp. 63–70. Mach’s
principle as defined in Einstein 1918e (Vol. 7, Doc. 4) is no longer stipulated to hold for all solutions
of the field equation and thus as a criterion for acceptability of the field equation as such, but has been
transformed into a criterion of how to select an acceptable cosmological solution from among the
manifold of solutions of the field equation. See also Einstein 1922q (Doc. 370), note 5.
[12]In Doc. 289, Einstein had claimed the equations of motion suggest that the contravariant expres-
sion be interpreted as expressing a particle’s momentum.
[13]As pointed out in Jaffé 1922c, p. 340, Einstein himself had earlier given an argument on the
basis of the classical equations of motion that the proper expression for a particle’s momentum should
be the covariant form rather than the contravariant form (see Einstein 1914o,
pp. 1060–1061 [Vol. 6, Doc. 9, pp. 103–104]).
[14]The words “gegenwärtig” and “wohne” were interlineated in Einstein’s hand. The draft reads:
“zumal ich nicht in Berlin selbst bin und Besuch von meinen Söhnen habe.” Einstein was staying with
his sons in Spandau (see Doc. 292). Jaffé had offered to pay Einstein a visit in Berlin in order to dis-
cuss the problem in person (see Doc. 295).
303. To Erich Marx-Weinbaum[1]
Berlin, den 22. VII. 22.
Sehr geehrter Herr Marx!
Ich erinnere mich Ihrer sehr gut. Darf ich Ihnen ein offenes Wort sagen? Ich sehe
es mit grossem Missvergnügen, dass in unserer jüdischen Presse leichtsinnige
Aeusserungen über meine Gefährdung figurieren.[2] Ich bin auf den Grund gegan-
gen und habe gesehen, dass die Leute tatsächlich nichts wissen. Eine gewisse Ge-
fährdung mag vielleicht vorliegen wie bei allen Juden, deren sich das öffentliche
Bewusstsein bemächtigt hat. Aber es ist klar, dass durch derartige Notizen die un-
freundliche Gesinnung gegen mich und damit die Gefahr nur vergrössert wird.
Einstweilen begnüge ich mich damit, mich von allen Dingen fern zu halten, mit de-
nen sich die deutsche Oeffentlichkeit befasst.[3] Eine Aenderung des Wohnsitzes ist
kein unbedingter Schutz, weil es überall einen Narren und ein Revolver gibt.
Mit freundlichen Grüssen an Sie und meine Cousine, der ich bestens zu ihrem
bestandenen Examen gratulieren lasse,[4] bin ich Ihr
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